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Poststempelgilde e.V.
Vereinigung der Sammler, Forscher und Prüfer von Abstempelungen
und von Sondergebieten der Deutschland-Philatelie

Letzte Aktualisierung  17.12.2021

Wir über uns
Ohne Stempelkunde - keine Philatelie

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Poststempelgilde. Schauen Sie sich um und entdecken Sie unser vielfältiges Informationsangebot zur Stempelkunde und Postgeschichte.

Band 175 wieder lieferbar

 

PETER GRIESE, Poststellen-Stempel 1928–1988, Poststellen-Stempel der Reichspost, der Besatzungs-zonen, der Bundespost und der Deutschen Post — Landverkraftung — Geschichte — Handbuch — Typenübersicht.

 

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.

 

Nachrichtenbörse

Das nächste Gilde-Regionaltreffen in Soest findet nach Beendigung der durch die Corona-Pandemie verursachten Versammlungsbeschränkungen nach vorheriger Ankündigung statt.

Achtung! Wir treffen uns im Hanse Hotel Soest!

Einladung zur Jahreshauptversammlung


Hiermit laden wir alle Mitglieder der Poststempelgilde e. V. zur satzungsgemäßen Jahreshauptversammlung ein. Die Veranstaltung findet statt am

9. April 2022 um 15:00 Uhr

 

im Haus der Stadt, Stefan-Schwer-Straße 4-6, 52349 Düren

 

anlässlich der Rangausstellung DURIA 2020/2022. Die Tagesordnung können Sie dem Gildebrief 266 entnehmen.

 

Neuerscheinungen

 

Dr. René WOLLERT und Jürgen WITKOWSKI, Die Stempelträger mit Werbeeinsätzen der Halbstempel-maschinen der Typen Universal und Standard der Berliner Postämter bis 1945

Band 197 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V., Format DIN A5, 462 Seiten, 165 farbige Abbildungen, 164 Bildtafeln, 243 Tabellen, broschiert.

Verkaufspreis: 28 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 25 Euro) plus Versandkosten. Erhältlich bei der Poststempelgilde e.V. Literaturversand, H.-J. Naumann, Grabbeweg 36a, 59494 Soest, Tel. 02921 / 82351, r-hj.naumann@t-online.de

 

Die meisten Sammler von Gelegenheitsstempeln kennen und nutzen den Bochmann-Katalog als unentbehrliches Nachschlagewerk für die Ordnung der Sammlung. Ein Generalkatalog kann sich neben der generellen Katalogisierung aller bekannten Stempel nur selten mit einer detaillierten Auflistung von kleineren Abweichungen befassen.

 

Im vorliegenden Werk haben sich die Autoren Dr. René Wollert und Jürgen Witkowski genau diese Detaillierung der Maschinen-Werbestempel bis 1945 von Berlin, des größten Postortes im Deutschen Reich, zur Aufgabe gemacht. Sie betrachten dabei sowohl die Varianten der Stempelköpfe, als auch die Unterschiede der Werbeeinsätze und die zeitliche Abfolge bei deren Verwendung.

 

Die Arbeit zeigt, dass man anders als bei einer auf Vollständigkeit ausgerichteten Sammlung von Gelegenheitsstempeln, durchaus auch forschend tätig werden kann, wenn man den vorhandenen Beständen von vermeintlichen Doubletten einen zweiten Blick gönnt. Diese Vorgehensweise ist bei Briefmarkensammlern durchaus verbreitet, bei Poststempelsammlern aber eher unüblich.

 

Das Buch bietet mit seinen über 460 Seiten Stärke nicht nur eine überwältigende Fülle an Informationen, sondern liefert in zahlreichen anschaulich aufbereiteten Bildtafeln und Tabellen so kein zweites Mal zu findende, bis ins Kleinste erforschte Details. Ergänzt jeweils durch Abbildungen verschiedenster Belege. Die im hinteren Teil zu findenden Gesamtübersichten helfen dem interessierten Philatelisten bei einer schnelle Orientierung für die Einordnung eigener Fundstücke.

 

Das Werk ist eine sehr gelungene Ergänzung und Vertiefung der bekannten Bochmann-Kataloge und gibt nicht zuletzt einen kompletten Überblick über die Berliner Maschinenstempel der Typen Universal und Standard im behandelten Zeitraum. Das Buch gibt Anregungen zur intensiven Beschäftigung mit der eigenen Sammlung unter neuen Aspekten. Andere Themenstellungen, wie beispielsweise die Verbreitung in den Postorten und die Varianten eines einzelnen Maschinen-Serienstempels, werden von den Autoren bereits diskutiert und vorbereitet. Man darf gespannt sein, was an Forschungsergebnissen dieses engagierten und kreativen Autorenteams in der nächsten Zeit noch veröffentlicht wird.

 

 

Hans-Joachim FÖRSTER, Entwicklungsgeschichte der Briefschließ– und Stempelmaschinen bei den Postscheckämtern in Deutschland von 1909 – 1924

Band 198 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V., Format DIN A5, 128 Seiten, 172 Abbildungen, 3 Tabellen, broschiert. Verkaufspreis 22,00 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 18,00 Euro) plus Versandkosten. Erhältlich bei der Poststempelgilde e.V., Literaturversand, H.-J. NAUMANN, Grabbeweg 36a, 59494 Soest, Tel. 02921 82351, E-Mail: r-hj.naumann@t-online.de

 

Die Serie der sieben Werke zur Geschichte der Briefstempelmaschinen der Deutschen Reichspost von Dr. Walter Kohlhaas und Inge Riese (†), die vermeintlich mit dem Buch über die Halbstempelmaschinen Universal und Standard ihren Abschluss gefunden hat, muss erweitert werden. Walter Kohlhaas selbst hat mir erklärt, dass die Sonderstellung der Velopost Briefschließmaschinen der Postscheckämter seinerzeit unberücksichtigt blieb.

 

Hans-Joachim Förster, der die Archivarbeit bei Inge Riese und Walter Kohlhaas „von der Pike auf“ gelernt hat, da er sie oftmals auf ihren Fahrten zu den Archiven begleitet hat, widmet sich in dem vorliegenden Buch genau der Entwicklung des Einsatzes dieser Briefschließmaschinen bei der Deutschen Reichspost.

 

Dabei hat Hans-Joachim Förster, dessen eigentliches Forschungsgebiet die Post- und Absenderfreistempel sind, auf „fremdem Terrain“ gearbeitet. In Zusammenarbeit mit weiteren Gildemitgliedern wurden schon vor mehr als zehn Jahren die Grundlagen für die Nachforschungen zu den Briefschließmaschinen gelegt.

 

Dokumentiert werden schwerpunkmäßig die ersten Entwicklungsschritte aus dem Jahr 1909 bis hin zur flächendeckenden Einführung der Maschinen im Jahr 1924. Dabei wird auch die vollständige Eingliederung von Bayern und Württemberg in die Reichspost betrachtet.

 

Den Abschluss des Buches bildet der Versuch einer Dokumentation der nach 1918 bis 1945 verwendeten Maschinen anhand nachgewiesener Belege. Ein interessanter Ansatz, bei dem auch Leser zur Mitarbeit angeregt werden, ihnen vorliegende Belege zu melden, um die Forschung voranzubringen. Da in einigen Zeiträumen und Regionen die Aktenlage sehr mager ist, kann diese Vorgehensweise bestimmt zu weiteren Erkenntnissen führen.

 

 

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